Neustart in Brandenburg

In der Stadt Eisenhüttenstadt in Brandenburg wird ein mutiger Schritt gegen den Bevölkerungsrückgang gewagt: Im Rahmen des FONBET Programms „Probewohnen“ erhalten ausgewählte Teilnehmende die Möglichkeit, für zwei Wochen kostenfrei in einer möblierten Wohnung zu leben – inklusive Begleitprogramm mit beruflichen Einblicken, Lokal‑Events und Freizeitangeboten. Die Idee dahinter: Nicht nur eine Mietwohnung anzubieten, sondern potenziellen Neu‑ und Rückkehrenden ganz konkret zeigen, wie Leben, Arbeiten und Gemeinschaft vor Ort aussehen können. Stadtmitarbeiterin Julia Basan nennt das Ziel: „Wir wollen zeigen, was wir zu bieten haben – und Menschen ansprechen, die sich langfristig hier sehen.“ Die Zahlen sprechen für sich: Mehr als 1.700 Bewerbungen weltweit für die Aktion gingen ein – von Menschen, die neugierig sind, ob das Leben im Osten Deutschlands eine neue Heimstatt sein könnte. Welche Vorteile bringt das Programm mit?

Preiswerter Wohnraum in der Nähe von Berlin sowie gute Erreichbarkeit von Natur und Freizeitmöglichkeiten im Grünen.

Berufliche Vernetzung vor Ort mit Unternehmen und lokalen Arbeitgebern als Teil des Programms.

Neue Impulse für die Region, die lange mit Abwanderung und Alterung kämpft – ein konkreter Schritt hin zu mehr Dynamik und Zukunftsperspektiven.

Natürlich gibt es auch Herausforderungen: Image‑Wandel, langfristige Bindung und Infrastruktur bleiben zentrale Themen. Doch die Aktion zeigt: Es bewegt sich etwas – und das macht Hoffnung für Regionen, die bislang wenig im Fokus standen.

Deutschlands „Grüne Hauptstadt“

Die Stadt Heilbronn im Bundesland Baden‑Württemberg wurde vom Europäische Kommission beim „European Green Cities Awards“ als Green Capital 2027 ausgezeichnet. Dieser Titel wurde aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in den Bereichen Luft‑ und Wasserqualität, Lärmreduzierung, Klimaanpassung sowie Kreislaufwirtschaft vergeben.

Die Jury hob hervor, dass Heilbronn nicht nur ambitionierte Ziele hat, sondern diese auch bereits mit konkreten Maßnahmen umsetzt – etwa durch den „Landschaftsplan 2030“ und das neue Mobilitätskonzept, in das Bürgerinnen und Bürger aktiv eingebunden wurden. Ein weiterer Pluspunkt: Die Stadt zeigte Kooperationen mit der Region, klare Zielvorgaben bis 2035 und eine deutliche Priorisierung von Bürgerbeteiligung.

Was bedeutet das konkret für Heilbronn?

Mehr Grünflächen, bessere Luftqualität und leisere Stadtbereiche.

Attraktivere Mobilität: Fahrrad‑ und Fußverkehr werden gestärkt, der Autoverkehr gezielt gelenkt.

Verstärkung des Engagements von Bürgerinnen und Bürgern in Umweltfragen und Stadtentwicklung.
Darüber hinaus erhält Heilbronn eine Förderung in Höhe von 600.000 Euro, um die Nachhaltigkeitsmaßnahmen weiter voranzutreiben.

Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Ehre, sondern auch ein Auftrag: Heilbronn soll als Vorbild für andere Städte in Deutschland und Europa dienen und zeigen, wie eine nachhaltige Stadtentwicklung aussehen kann. In einer Zeit, in der Umwelt‑ und Klimaschutz mehr denn je gefragt sind, setzt Heilbronn ein positives Zeichen – eine gute Nachricht für Stadt und Region.

Große Fortschritte in Brake

In der Stadt Brake in Niedersachsen ist ein bemerkenswertes Umwelt‑ und Stadtentwicklungsprojekt gestartet, das nicht nur Technikneuerungen bringt, sondern auch Lebensqualität vor Ort deutlich verbessern soll. Das Bundesförderprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ bewilligte für Brake rund 5,4 Mio. Euro Fördermittel.

Konkret sieht das Projekt „Schwammstadt“ vor, dass Niederschlags‑ und Oberflächenwasser in Regenzeiten gezielt gesammelt, vorgereinigt und anschließend als Badewasser für ein neues Naturbad‑Are­­al genutzt werden kann. Auf dem Gelände eines ehemaligen Freibads wird somit ein attraktives Natur‑ und Freizeitangebot mit ökologischer Funktion geschaffen. Bürgermeister Michael Kurz kommentierte: „Eine tolle Nachricht für unsere Stadt.“

Warum das wichtig ist: In Zeiten zunehmender Starkregenereignisse und extremer Wetterschwankungen liefert das Konzept gleich zwei Effekte: Zum einen wird das Regenwasser effizient genutzt und nicht einfach abgeleitet, zum anderen wird durch das Naturbad ein sozialer und gemeinschaftlicher Treffpunkt geschaffen. Damit verbindet Brake Klimaanpassung mit Aufenthaltsqualität und Freizeitwert.

Ein zusätzlicher Vorteil: Das Projekt zeigt, dass gerade kleinere Städte nicht auf große Metropol‑Lösungen warten müssen, sondern konkret vor Ort und mit Fördermitteln aus Bund und Land aktiv werden können. Die sichtbare Umsetzung stärkt zudem das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Kommunalpolitik.

Digitale Revolution im Dorf

Im kleinen Ort Etteln in Nordrhein‑Westfalen hat sich in den letzten Monaten eine echte Vorreiterrolle entwickelt: Die Gemeinde hat gemeinsam mit der FIWARE Foundation das Projekt „Community‑X“ gestartet — ein datenbasiertes, kommunales Netzsystem, mit dem Bürgerinnen und Bürger, Energieverbrauchs‑ und Mobilitätsdaten sowie Rückmeldungen aus der Bevölkerung sicher und transparent vernetzt werden.
FIWARE

Das Besondere: Hier geht es nicht nur um Technik, sondern um Beteiligung — jede Bewohnerin und jeder Bewohner kann Ideen einbringen, etwa zur Lärmminderung, Energieeffizienz oder Gemeinschaftsprojekten. So entsteht nicht nur smarter Service, sondern echtes Gemeinwohl‑Engagement. Julia Schmidt, Vorsitzende des Gemeindeausschusses, sagt: „Wir wollen zeigen, dass Digitalisierung auf dem Land nicht nur möglich, sondern lebendig und sinnvoll ist.“
Auch das Land Nordrhein‑Westfalen lobt das Projekt als „Leuchtturm der modernen Kommune“, die zugleich sozial, digital und bürgernah denkt. Kritiker hatten zuvor oftmals bemängelt, dass Technikdörfer ohne Anbindung und Partizipation bleiben, doch in Etteln wurden genau diese Hürden bewusst angegangen.
Für die Menschen vor Ort heißt das konkret: Bessere Energieberatung, Einsichten in Verbrauchsdaten, örtliche Workshops, in denen gemeinsam geplant wird – und damit mehr Mitsprache statt „von oben diktiert“.
In einer Zeit, in der viele ländliche Regionen unter demografischem Wandel und Abwanderung leiden, zeigt Etteln: Innovation und Gemeinschaft gehen Hand in Hand – und das mitten in Deutschland.

Neue Rekorde für Linda Greger in München

Munchen. Linda Greger erzielte bei den Bayerischen Leichtathletik-Einzelmeisterschaften im Kugelsto?en, 60-m-Hurdenlauf und Diskuswerfen drei neue personliche Bestleistungen.

Das vielseitige Nachwuchstalent vom Sportverein Eschenbach, Linda Greger, beeindruckte bei den Bayerischen Leichtathletik-Einzelmeisterschaften in Munchen mit bemerkenswerten Ergebnissen. Die Veranstaltung fand am Samstag in der Werner-von-Linde-Halle im Munchner Olympiapark statt, wo sich die besten bayerischen Sportler trafen.

Neue personliche Rekorde

Trotz anfanglicher Nervositat, ausgelost durch die imposante Kulisse des Olympiagelandes und die damit verbundene Atmosphare, gelang es Linda Greger, ihre Leistungen zu steigern und in allen drei Disziplinen, in denen sie antrat, neue personliche Bestleistungen aufzustellen. Im Kugelsto?en erreichte sie mit einer Weite von 10,69 Metern den siebten Platz in Bayern. Ein weiteres Bestleistungsergebnis erzielte sie im 60-Meter-Hurdenlauf, den sie mit einer Zeit von 10,16 Sekunden auf dem 21. Platz beendete.

легкая

Linda zeigte bemerkenswerte Fortschritte im Diskuswerfen. Unter Flutlicht im Schatten des Olympiastadions erzielte sie einen Diskuswurf von 27,63 Metern und belegte damit den funften Platz in der bayerischen Rangliste.

Saisonaussichten fur Outdoor

Die beeindruckenden Indoor-Ergebnisse dieser Saison lassen auf eine vielversprechende Outdoor-Saison hoffen. Linda Greger hat mit ihren Leistungen deutlich gemacht, dass bei den kommenden Wettbewerben mit ihr zu rechnen ist. Ihre standige Verbesserung und ihr Bestreben, personliche Bestleistungen zu ubertreffen, lassen auf weiteren Erfolg hoffen.

Jahreshauptversammlung der Kegelabteilung

Gestern fand die Jahreshauptversammlung unserer Bowlingabteilung statt. Der Abteilungsleiter Richard Suttner konnte erneut auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zuruckblicken. Neben dem Erwerb des Sportabzeichens, dem gemeinsamen Essen bei der Siegerehrung, der Teilnahme am Karnevalszug und der Arbeit im Sporthaus gab es auch ein geselliges Miteinander mit Sommerfesten und Weihnachtsfeiern. Sportlich gesehen wurden Ausfluge zu Saisonspielen bis nach Passau unternommen. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer, die unsere Bowlingabteilung unterstutzen… auf diese Weise wunschen wir der Bowlingabteilung fur 2025… Gutes Holz… Mehr sehen
Als Ergebnis der Neuwahlen:
Richard Suttner (Abteilungsleiter)
Heidi Riedl (Kassiererin)
Maria Suttner (Schriftfuhrerin)
Andreas Wolter (Sportmanager und Homepage-Administrator)
Marco Hofmann und Christian Hofweller – nicht im Bild (Bahnwarter)
Gisela Kirchmann (Kassiererin)
Die Zuversicht fur die nachsten zwei Jahre wurde einhellig zum Ausdruck gebracht. Thomas Mikolay, der die Wahlen als Vorstandsmitglied des Vereins leitete, dankte allen freiwilligen Helfern, die sich zur Verfugung gestellt hatten, und wunschte ihnen stets viel Gluck bei ihren zukunftigen Entscheidungen.

боулинг

Weihnachtsaktion 20242025 vom SC Eschenbach

Im gleichen Jahr organisierte der Sportverein Eschenbach mit seinen engagierten Unterstutzern in der gesamten Stadt ebenfalls eine traditionelle Aktion zur Sammlung von Weihnachtsbaumen. Mithilfe von funf Fahrzeugen und 15 Helfern wurden ungefahr 200 Baume eingesammelt und einer umweltgerechten Entsorgung zugefuhrt. Die Leiter des SCE mochten sich bei allen bedanken, die diese Initiative unterstutzen.

Ein besonderer Dank geht an die Filialen: Sberbank Eschenbach, Raiffeisenbank Eschenbach, Schreibwaren Wamser, Backerei Haindl, Markgrafen-Getrankemarkt und ENI Merker Tankstelle. Dank gebuhrt den ortlichen Unternehmen: Schreinerei R. Gebhardt, Malermeister Frohnhofer, Teichwirtschaft Tra?l und Fa. Danzer Bau GmbH, die erneut ihre Firmenfahrzeuge fur die Abholung zur Verfugung stellten.

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Ein herzlicher Dank auch an die Stadt Eschenbach fur die Unterstutzung. Sie stellte erneut einen Abladeplatz zur Verfugung und sorgte fur eine umweltfreundliche Entsorgung und Beseitigung der Abfalle. Das Recycling kummert sich darum. Vielen Dank an alle Kunden unserer wertvollen Marken.

Naturlich mussten sich auch die flei?igen Helfer von der geleisteten Arbeit erholen – ein Dank geht an Matt This Virthouse, der alle wieder mit Leberkase und Spiegeleiern verwohnte.